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Könnte es sein, dass nicht ein einzelnes Organ krank ist, sondern das innere Milieu des gesamten Körpers leidet und dadurch Krankheiten wie Augenleiden, Diabetes, Neurodegeneration oder Krebs entstehen? Mit dieser Frage beschäftgt sich Dr.Kurt Mosetter im Videointerview mit dem Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24. Er zeigt auf, wie Zuckerstoffwechsel, Übersäuerung, Entzündung, Leberfunktion, Mikronährstoffe, Bewegung, Schlaf und spezielle gesundheitsfördernde Zuckerformen zusammenhängen und wie Sie Ihr Körper-Milieu am metaphorischen Beispiel eines Aquariums wieder klären können.

Milieu-Medizin und das Bild vom Aquarium

Dr.Mosetter nutzt das Bild eines Aquariums mit einem Fisch, um die traditionelle, reduktionistische Medizin der Organdiagnosen von einem ganzheitlichen Milieu Ansatz abzugrenzen. Entscheidend ist nicht allein das kranke Auge oder das einzelne Organ, sondern die Qualität des „Wassers“ also des Bindegewebes, der Faszien, der extrazellulären Matrix und des Stoffwechselmilieus, in dem jede einzelne Zelle lebt.

Bevor die Netzhaut erkrankt, ein Glaukom entsteht oder eine diabetische Retinopathie zur Erblindung führt, hat das Milieu oft schon seit zehn bis zwanzig Jahren gelitten durch Neuroinflammation, gestörte Versorgung und gestörte Entgiftung. Diese Sichtweise macht klar, dass Augenkrankheiten, neurodegenerative Erkrankungen und viele Zivilisationskrankheiten eigentlich Milieuerkrankungen sind und viel früher ansetzen, als die Diagnose im Organ erscheint.

Zuckerantennen, dritter Code des Lebens und Epigenetik

Jede Körperzelle trägt auf ihrer Oberfläche feine Zuckerstrukturen sogenannte Glykane, die wie Antennen wirken und Signale aus der Umwelt, von Bakterien, Viren oder Nachbarzellen aufnehmen. Diese Zuckercodes bilden den sogenannten dritten Code des Lebens das Glykom, für dessen Erforschung es 2022 einen Nobelpreis gab und das maßgeblich bestimmt, ob Gene für Reparatur und Gesundheit oder für Entzündung und Tumorwachstum aktiviert werden.

Die Antennen ragen in das „Wasser des Aquariums“ also in das Bindegewebe hinein und sind damit direkt von der Qualität des Milieus abhängig. Über epigenetische Mechanismen beeinflussen Lebensstil, Umweltfaktoren, Stress, Schlaf, Ernährung, Bewegung und Mikronährstoffe, welche Genschalter betätigt werden und ob der Organismus in einen Regenerations oder Krankheitsmodus geht.

Nobelpreise, Reparatursysteme und die Rolle der Mitochondrien

Dr.Mosetter erinnert an mehrere Nobelpreise, die zeigen, wie leistungsfähig die körpereigenen Reparatur und Entgiftungssysteme sind, wenn das Milieu stimmt. Dazu zählen unter anderem Erkenntnisse über die Reparatur der Telomere, die enorme tägliche DNA Reparaturleistung und die Autophagie als Müllabfuhr und Recyclingmechanismus der Zelle, die eng von der Energieversorgung über die Mitochondrien abhängt.

Nicht die Müllablagerungen allein seien das Problem, sondern eine gestörte Müllabfuhr, die bei Energiemangel, mitochondrialer Schwäche und „verklebtem“ Milieu ihre Arbeit nicht mehr leisten kann. Daraus ergibt sich, dass eine Optimierung des Energiestoffwechsels, der Mitochondrienfunktion und des Säure Basen Gleichgewichts zentrale Hebel sind, um Alterungsprozesse, Neurodegeneration und Zivilisationskrankheiten zu bremsen.

Übersäuerung, Bindegewebe und schmerzhaftes Milieu

Dr.Mosetter beschreibt die metabolische Azidose als Form der Übersäuerung, die nicht im Blut messbar ist, sondern im Bindegewebe stattfindet und dort die Mikroumgebung der Zellen nachhaltig stört. Ammoniak und andere Stoffwechselgifte lagern sich im „Wasser des Aquariums“ ab, belasten Gehirn und Nervensystem und verstärken Schmerzen, da der pH Wert direkt mit Schmerzbotenstoffen gekoppelt ist.

Ein dauerhaft saures, entzündliches Milieu fördert nach den Arbeiten von Warburg und vielen modernen Studien das Wachstum von Tumorzellen, die sich je nach Umfeld entzündlich oder maligne verhalten und bei veränderter Umgebung sogar wieder in einen normalen Zustand zurückfinden können. Dies unterstreicht die Bedeutung eines regulierten Mikro und Bioelektrischen Umfeldes, in dem Zellen nicht „böse“ sind, sondern auf Überlebenssignale aus ihrem Milieu reagieren.

Leber, Stoffwechsel und Augen: Die Leber als Königin der Organe

Ein besonderer Schwerpunkt des Interviews liegt auf der Leber als Schlüsselorgan für Stoffwechsel, Entgiftung und Augen Gesundheit. Traditionelle europäische und chinesische Medizin verbanden schon früh Leber und Augen, und moderne Stoffwechselmedizin bestätigt, dass Fettleber, Insulinresistenz und gestörter Zuckerstoffwechsel das Risiko für Makuladegeneration, diabetische Retinopathie und andere Augenkrankheiten deutlich erhöhen.

Die „Mutter aller Organe“ beeinflusst über Entgiftungsenzyme, Harnsäurestoffwechsel, Fett und Zuckerstoffwechsel direkt das Milieu des Bindegewebes und damit die Versorgung von Gehirn, Netzhaut und Gefäßen. Leberpflege, Leberentlastung und eine Reduktion der nicht alkoholischen Fettleber werden daher als zentrale Präventionsstrategie für gesundes Altern, klare Augen und einen funktionierenden Energiestoffwechsel dargestellt.

Zucker, Karamellisierung und das Crème brûlée Prinzip

Das Kernbild der schädlichen Zuckereinwirkung ist für Dr.Mosetter die Crème brûlée Karamellisierung, bei der Zucker mit Eiweiß reagiert und sogenannte Advanced Glycation Endproducts bildet. Diese Verkaramellisierung betrifft rote Blutkörperchen, Augenstrukturen, Gefäße, Niere, Muskel und Nervengewebe oft Jahrzehnte bevor ein Diabetes Typ 2 offiziell diagnostiziert wird.

Laborwerte wie Nüchternblutzucker, Insulin, HOMA Index, Leberwerte, Blutfette und Langzeitblutzucker HbA1c geben Hinweise darauf, wie stark das Crème brûlée Niveau im Organismus bereits fortgeschritten ist. Je höher diese Werte, desto stärker sind Zellmembranen, Immunantennen, Reparaturprozesse und die Erkennung von Bakterien, Viren und Tumorzellen durch Verzuckerung gestört.

Zivilisationskrankheiten als Folge von Zuckerfehlverhalten und Lebensstil

Dr.Mosetter ordnet viele chronische Erkrankungen als Konsequenz eines gestörten Zucker und Energiestoffwechsels ein, der mit übermäßigem Konsum von schnell verfügbaren Kohlenhydraten, Stress, Schlafmangel, Umweltgiften und Bewegungsmangel verknüpft ist. Der Organismus sei evolutionär nur an sehr geringe Mengen natürlicher Zucker aus Beeren und Honig gewöhnt, während heutige Ernährungsformen mit Weißmehl, Softdrinks, Süßwaren, verstecktem Zucker und Fruchtsäften dauerhafte Zucker und Insulinspitzen erzeugen.

Diese ständigen Blutzucker Sprünge führen zu Insulinresistenz, Fettleber, Entzündung und funktionellen Unterzuckern, die sich in Heißhungerattacken, Unruhe, Hyperaktivität und langfristig in metabolischen und neurodegenerativen Erkrankungen äußern. Damit werden Zuckerfehlverhalten, Stress, Schlaf und Inaktivität zu gemeinsam verwobenen Treibern von Autoimmunerkrankungen, Tumoren, Demenz und kardiometabolischen Erkrankungen.

Anti-entzündliche Ernährung und Glykoplan

Als praktisches Ernährungsmodell stellt Dr.Mosetter den sogenannten Glykoplan vor, der eine anti entzündliche, stoffwechselfreundliche Ernährung mit niedrigem Anteil an schnell verfügbaren Kohlenhydraten beschreibt. Der Plan basiert auf viel Gemüse, eher fruktosearmen Beeren, einem guten Eiweißanteil und moderaten langkettigen Kohlenhydraten sowie auf Impulsen aus der traditionellen europäischen Naturheilkunde, Ayurveda und modernen Forschungseinrichtungen wie der Harvard Medical School.

Je nach Situation etwa Onkologie oder Autoimmunerkrankung wird der Glykoplan strenger oder moderater gehandhabt, steht kostenfrei zur Verfügung und wird von Dr.Mosetter seit vielen Jahren auch im Leistungssport erfolgreich eingesetzt. Ziel ist immer eine stabile Blutzucker Baseline ohne extreme Peaks, um Entzündung, Karamellisierung und Insulinresistenz zu reduzieren und Reparaturprozesse zu unterstützen.

Bewegung, Myokine und Training als Milieutherapie

Bewegung ist für Dr.Mosetter eine der wichtigsten Säulen einer gesunden Milieumedizin, weil aktive Muskulatur wie ein stoffwechselaktiver Filter für das Aquariumwasser wirkt. Muskelarbeit setzt Myokine frei, verbessert die Durchblutung, unterstützt Entgiftung und wirkt stark anti entzündlich, während körperliche Inaktivität nach Erkenntnissen der Luft und Raumfahrtmedizin zu metabolischer Azidose und Entzündungsmilieu führt.

Moderates, regelmäßiges Training fördert Schlafqualität, Stressresilienz und inneren Rhythmus und ergänzt damit Ernährung und Stressmanagement zu einem salutogenen Lebensstil. Zu intensiver Sport ohne passende Ernährung kann hingegen den Stoffwechsel zusätzlich belasten, weshalb ein maßvolles, nachhaltiges Training als Ziel betont wird.

Stress, Schlaf und psychoneuroimmunologische Effekte

Stress, Schlafmangel und psychische Belastungen wirken direkt auf Leber, Insulinresistenz und den Zuckerstoffwechsel und können sogar ohne schlechte Ernährung eine Stoffwechselfettleber mit auslösen. Chronischer Stress verschiebt das hormonelle Gleichgewicht, erhöht Cortisol, beeinträchtigt Regeneration und verschlechtert damit Entgiftung, Milieu und Immunsystem.

Guter Schlaf und positive emotionale Zustände stärken dagegen die körpereigenen Reparatur und Abwehrsysteme, wie Dr.Mosetter bildhaft mit dem Beispiel eines frisch verliebten Menschen beschreibt, der trotz widriger Bedingungen nicht krank wird, weil sein inneres System maximal aktiviert ist. Damit wird deutlich, dass Psyche, Entspannung, Schlafarchitektur und Lebenssinn integrale Bestandteile jeder Milieu Therapie sind.

Umweltgifte, Strahlung und der innere Schutzschirm

Angesichts zunehmender Umweltgifte, Schwermetalle und elektromagnetischer Strahlung betont Dr.Mosetter, dass sich die Außenwelt nur begrenzt kontrollieren lässt, das innere Schutzsystem jedoch stark beeinflussbar ist. Ein sauberes Milieu, gut ernährte Zellmembranen, ausreichende Mikronährstoffe und starke antioxidative und entgiftende Enzymsysteme schaffen eine Art bioelektrischen Schutzschirm, der die Zellen vor schädlichen Einwirkungen besser schützt.

Wenn das System hingegen durch Stress, Inaktivität, Fehlernährung und Mikronährstoffmangel blank liegt, reagieren Ionenkanäle überempfindlich auf Reize, Calciumeinstrom wird getriggert und Entzündungsprozesse verstärken sich. Eine gezielte Pflege des Milieus ist daher auch eine wirksame Strategie gegenüber Strahlungssensitivität und Umweltbelastungen.

Gute Zucker: Galactose, Manose, Ribose und therapeutische Monosaccharide

Ein zentraler Unterschied des Interviews ist die Unterscheidung zwischen schädlichen, karamellisierenden Zuckern und sogenannten therapeutischen Monosacchariden wie Galactose, Manose und Ribose. Galactose ist in jeder Zuckerantenne des Körpers als Schlüsselbaustein angelegt, stammt evolutionär aus der Muttermilch, ist insulinunabhängig verwertbar und kann Energie liefern, ohne die typischen Blutzuckerspitzen und Karamellisierungseffekte auszulösen.

Manose wirkt als Regulationszucker, unterstützt die Darmflora, kann bei Blasen und Urogenitalinfekten, bei neurodegenerativen Prozessen wie Parkinson und generell als wichtiger Antennenzucker eine Rolle spielen. Ribose als Fünfringzucker ist integraler Bestandteil des ATP und von NAD plus, liefert schnell verfügbare Energie, senkt Harnsäure und hilft bei Erschöpfungs und Postinfektionssyndromen, indem sie den Energiestoffwechsel und die „Pumpe“ des Organismus stärkt.

Therapeutische Monosaccharide in Kombination und T9

Dr.Mosetter beschreibt, wie aus der Beobachtung natürlicher Quellen etwa Cordyceps und Reishi Pilze und ihrer Zuckercodes eine Kombination therapeutischer Monosaccharide entwickelt wurde. Diese Kombination aus Galactose, Manose und Ribose in einem definierten Verhältnis soll als regulativer, energieliefernder und epigenetisch wirkender guter Zucker dienen, der Antennen repariert, Energie bereitstellt und Karamellisierung vermeidet.

Unter dem Namen T9 wird diese Kombination als Produkt mit hohen Reinheitsanforderungen angeboten, das nach pharmazeutischen Standards hergestellt wird und auch im Leistungssport eingesetzt wird, da jede Charge bei Anti Doping Agenturen hinterlegt ist. T9 wird von Dr.Mosetter insbesondere bei Neuroerkrankungen, Kindern mit Aufmerksamkeitsproblemen, Sportlern, Stoffwechselstörungen und allgemein zur Unterstützung kognitiver Leistungsfähigkeit und stabiler Energie empfohlen.

Einsatzbereiche guter Zucker bei Kindern, Erwachsenen und Sportlern

Dr.Mosetter hebt hervor, dass hyperaktive Kinder häufig keinen Energieüberschuss, sondern einen Energiemangel im Gehirn haben, der sich in Unruhe und Verhaltensauffälligkeiten äußert. Eine Versorgung mit therapeutischen Monosacchariden könne hier helfen, die Energieversorgung zu stabilisieren, Blutzuckerspitzen zu glätten und so Verhalten und Konzentration zu verbessern, ohne typische Nebenwirkungen stimulierender Medikamente.

Im Leistungssport kommt die Kombination zur Anwendung, um in der zweiten Halbzeit oder in intensiven Phasen stabile, nicht abfallende Energie bereitzustellen und gleichzeitig Regeneration und Milieu zu unterstützen. Für Erwachsene mit Müdigkeit, neurologischen Beschwerden oder metabolischen Problemen kann die Kombination mit Eiweiß oder Kreatin sinnvoll sein, um sowohl Energiezufuhr als auch Energierecycling zu optimieren.

Qualität, Reinheit und Risiken minderwertiger Zuckerprodukte

Ein wichtiger Punkt des Interviews ist der Hinweis auf gravierende Qualitätsunterschiede bei frei verfügbaren Zuckerpräparaten wie Galactose, Manose oder Ribose. Viele Produkte können mit Schwermetallen, Rückständen aus der Herstellung, Antibiotika oder anderen Reaktionsprodukten verunreinigt sein, sodass selbst bei nominell 90 Prozent Wirkstoff die restlichen 10 Prozent dem Milieu erheblich schaden können.

Dr.Mosetter plädiert deshalb für hochreine, streng kontrollierte Produkte, die nach Arzneimittelstandard produziert werden und deren Zusammensetzung und Rückstandsfreiheit dokumentiert sind. Er warnt vor Billigprodukten unklarer Herkunft, falscher Deklaration und dem trügerischen Eindruck, ein Pulver mit Werbeversprechen genüge bereits, um gesunde Zuckerzufuhr zu garantieren.

Ashwagandha, Kurkuma und Zucker als Regenerationsduo

Neben den Monosacchariden diskutiert Dr.Mosetter die Kombination mit Ashwagandha, der indischen Schlafbeere, und Curcumin aus Kurkuma, die in traditionellen Medizinsystemen seit Jahrtausenden eingesetzt werden. Ashwagandha kann Stress reduzieren, Cortisol senken, Schlafqualität verbessern und wirkt über Leber und Stoffwechsel regulierend auf Blutzucker und Insulin.

In Kombination mit Galactose oder T9 ergibt sich ein nächtliches Regenerationsduo, das Energieversorgung des Gehirns, Schlafarchitektur und Milieu unterstützt, während Curcumin als stark anti entzündliche Natursubstanz systemische Entzündungsherde modulieren kann. Diese Mehrfachkombinationen werden vor allem bei Schlafproblemen, chronischen Entzündungen und stressbedingten Störungen eingesetzt.

Darm, Mikronährstoffe und Antennenreparatur

Der Darm spielt nach Dr.Mosetter eine zentrale Rolle für die Regeneration der Zuckerantennen und die epigenetische Steuerung der Zellen. Ein gesunder Darm produziert unter anderem Butyrat und andere Metaboliten, die als epigenetische Regulatoren wirken und die Reparatur der Antennen unterstützen.

Damit diese Prozesse funktionieren, benötigt der Organismus ausreichende Mengen an Omega 3 Fettsäuren für flexible Zellmembranen, hochwertige Proteine, Monosaccharide wie Galactose und Manose sowie Cofaktoren wie Vitamin B6, B12 und Folsäure. Fehlen diese Mikronährstoffe, verarmt das „Aquariumwasser“, die Antennen degenerieren, die Kommunikation bricht ein und der Fisch also die Zelle leidet.

Gesundheitsbildung, Erfahrungsmedizin und Vernunft

Zum Schluss betont Dr.Mosetter die Notwendigkeit, Gesundheit und Milieudenken viel früher in Bildungssysteme zu integrieren. Kinder sollten lernen, nicht nur Zähne zu pflegen, sondern auch Muskeln, Darm und Gehirn bewusst zu versorgen und so früh ein Verständnis für Aquariums und Milieuhygiene zu entwickeln.

Er plädiert für mehr bedürfnisorientierte Forschung und eine Aufwertung der Erfahrungsmedizin, die den Menschen als Ganzes in seinem Umfeld sieht und nicht nur isolierte Organe oder Modelle betrachtet. Vernunft, lebensnahe Aufklärung und frühzeitige Gesundheitsbildung seien wesentliche Bausteine, um die wachsende Last chronischer Zivilisationskrankheiten zu reduzieren.

Einladung zum vollständigen Interview mit Dr.Kurt Mosetter

Das Interview mit Dr.Kurt Mosetter lohnt sich sehr, sich das gesamte Video in Ruhe anzuschauen und noch mehr Einblicke und Einsichten zu gewinnen.